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PhilosophieGolf in Mind befasst sich primär mit der Frage "Was soll ich denken, wenn ich über dem Ball stehe?" oder in anderen Worten "Welche Gedanken unterstützen Ihr Spiel?" Was natürlich dazu gehört ist die richtige Vorbereitung für jeden Schwung sowie auch für jede Runde. Nachdem diese Grundsätze gut verstanden und integriert sind, ist die nächste logische Frage "Wie kann ich das Ganze automatisieren?" Das Ziel von Golf in Mind ist, dass die TeilnehmerInnen so schnell wie möglich selbstständig werden. Golf lernen ist ein Prozess und kann nicht einfach in ein paar Tagen gelernt werden. Die Kurse sind so aufgebaut, dass die TeilnehmerInnen nach dem Training für die nächsten paar Wochen und Monate das Gelernte weiter integrieren und automatisieren. Sie bekommen viele Trainingsmöglichkeiten wie Wahrnehmungsübungen und viele Ideen sowie Strategien, wie sie das Ganze auf dem Platz umsetzen können. Ein typisches Ereignis ist, dass die TeilnehmerInnen ca. 1 bis 2 Monate nach dem Kurs Ihr Handicap regelmässig um mehrere Schläge unterspielen. Die Grundtheorie wird eher am Anfang eines Kurses vermittelt und beträgt ca. 30% des Zeitaufwandes. Die restliche Zeit wird draussen auf den Übungsanlagen verbracht, wo das Gelernte sehr individuell eingeübt und in das eigene Spiel integriert wird. Es werden nur Techniken vermittelt, welche wirklich funktionieren. Die meisten neuen Kunden kommen auf Empfehlung von Leuten, die einen Golf in Mind-Kurs bereits besucht haben. |